Anita von Hertel

Anita von Hertel

anitavonhertelAnita von Hertel – Jahrgang 1960, Herkunftsprofession Recht: Studium in Bonn, Freiburg, Friedenspalast Den Haag, London School of Economics, Istituto Universitario di Studi Europei, Turin, Faculté de Droit Comparé, Strasbourg, Universität Urbino. Praktische Ausbildung in Berlin, Madrid, Zaragoza, Cadiz, New York, N.Y.; German Trade Office, Taiwan, Rep. of China, Zweites Staatsexamen Berlin,

Trainerin seit April 1986, seit 1989 zugelassen als Rechtsanwältin in Hamburg, Ausübung der Anwaltstätigkeit von Anfang an bis heute ausschließlich in Form der Mediation.

Von Hertel hat seit 1986 eine fünfstellige Anzahl von Menschen trainiert und begleitet. Schwerpunkt Wirtschaft- und Arbeitsweltmediation

  • Weiterbildung Psychologie, Kommunikation, Mediation
  •  Psychologische Zusatzausbildungen seit 1990: Supervision, Gruppendynamik, Kommunikation incl. NLP, Körpersprache, Mediation in Europa und USA; seit 1986 Trainerin für
  • Recht und Kommunikation, Repetitorin
  • Ausbilderin, Dozentin und Lehrbeauftragte:
  • Ausbilderin für Wirtschaftsmediation in der Akademie von Hertel sowie in Mediationsinstituten im In- und Ausland, Dozentin für Konfliktmanagement und Mediation an Instituten und Hochschulen im In- und Ausland.

Anita von Hertel mediiert, unterstützt und trainiert in Deutschland, Österreich, Ungarn, Bulgarien, Rumänien, Russland, Italien, England, der Schweiz… Einzelpersonen, Paare und Gesellschaften, Familienbetriebe, mittelständische Unternehmen, Freiberufler (z.B. Arzt- und Anwaltspraxen), Großunternehmen (z.B. Henkel) und Institutionen…

anita_v_hertl_alexander_maria_fassbenderAnita von Hertel hat wie keine andere das Thema: Meditation so gepuscht und geprägt. Ein Thema, dass seine Wichtigkeit nicht mehr sucht. Sie hat den Stil der Mediation verfeinert und eine Qualität erreicht die nicht nur menschlich, human ist, sondern darüber genau die Qualität entwickelt die notwendig war und ist, damit Mediation überhaupt erfolgreich eingesetzt werden kann. Vielleicht hat ihr dabei die Leidenschaft fürs Tanzen geholfen aber auch ihre Lebenshaltung und Menscheneinstellung. Amita von Hertel verdient den Coaching Award für Besondere Verdienste und Leistung
en ohne wenn und aber. Jeder Coach hat oder muss ein Buch von ihr haben und es auch gelesen haben. Noch besser wäre allerdings eine Weiterbildung besucht zu haben bei ihr. Coaching und Mediation geht nicht sondern ist eine wunderbare Synergie. Gratulation Anita von Hertel und bitte weiter so.

http://www.vonhertel.deakademivonhertel

Anita von Hertel ist Autor von insgesamt 4 Bestsellern - die Verkaufszahlen aller Bücher zusammen gehen in die Hundertrausende und das als Fachbuch, sensationell. https://www.amazon.de/Anita-von-Hertel/e/B00458TX3S/ref=sr_ntt_srch_lnk_2?qid=1476201042&sr=8-2

Aramis – Michael Weidner und Ralph Hauck

Genau dies sind eben auch ihre Maximen im Coachen und Trainieren. Und sie selbst hätten es anders wohl kaum miteinander in den 14 Jahren ihrer freundschaftlichen Zusammenarbeit ausgehalten. Die begann, als beide zur Markteinführung eines Mobilfunkbetreibers als Trainer und Gebietsverkaufsleiter engagiert wurden. Im Sommer 2006 setzten sie ihrem Teamwork die Krone auf gründeten die Aramis GmbH. Und noch eines macht ihren Erfolg aus: sie lieben Details. Und eben das ist der Grund, warum sie geehrt wurden. Ihr Coachingkonzept vereint Coaching mit Sequenzen der Wissensvermittlung und des Trainings. Ihre Maxime: Lernen ist Erfahren. Alles andere ist nur Information – ein Satz, den sie bei Albert Einstein abgeschaut haben und den sie eins zu eins umsetzen.

Dr. Gundl Kutschera

Gundl Kutschera (* 8. Jänner 1941 in Graz) ist eine österreichische Soziologin, Gesundheitspsychologin und klinische Psychologin, Psychotherapeutin, Lehrcoach, Lehrsupervisorin und Autorin. Seit 1974 ist sie als Trainerin, Vortragende und Universitätslektorin in Europa und den USA tätig. Sie ist Begründerin der Kutschera-Resonanz Methode und war zusammen mit Thies Stahl die erste NLP-Lehrtrainerin im deutschsprachigen Raum.


Von 1954 bis 1962 war Gundl Kutschera Mitglied im steirischen und österreichischen Skiteam. Sie gewann die Bronzemedaille in der Disziplin alpinen Kombination bei der Winteruniversiade 1962. Seit 1962 ist sie mit dem österreichischen Atomphysiker Walter Kutschera verheiratet, hat 3 Kinder und 13 Enkelkinder (Stand Juli 2014). Sie promovierte 1973 in Soziologie mit einer Doktorarbeit über Vorschulerziehung und arbeitete anschließend als Lehrtrainerin für Familientherapie und für Psychiatrie am Max-Planck-Institut in München in der Abteilung Kinderpsychiatrie bei Gertrude Bleek und in der Abteilung Sozialpsychologie bei Paul Innerhofer.

1978 zog sie in die USA. Sie lernte Neuro-Linguistisches Programmieren (NLP) bei den Gründern Richard Bandler und John Grinder. Außerdem absolvierte sie Ausbildungen in Gestalttherapie und systemische Theorien bei Virginia Satir, Hypnotherapie bei Milton Erickson und Transaktionsanalyse. 1982 war sie Lehrtrainerin für NLP bei John Grinder in Chicago und Kalifornien.

1982 gründete sie das Institut Kutschera, welches in den Bereichen Aus- und Weiterbildung, Coaching, Business, Familie/Schule, Gesundheit und Regionalentwicklung tätig ist. Der Firmensitz ist aktuell in Wien mit einem Tätigkeitsbereich in Österreich, Deutschland, der Schweiz und Rumänien. Im Zuge dessen entwickelte sie die Kutschera-Resonanz Methode, in der Ansätze aus NLP,Hypnose, Logotherapie, Kommunikationstheorien, systemischen Methoden (u.a. Systemische Therapie, Systemische Organisationsberatung, Systemisches Coaching), Erlebnispädagogik, Mentaltraining und Superlearning integriert und weiter entwickelt werden. 1986 gründete sie die Resonanz-Stiftung. Die Stiftung unterstützt soziale Projekte in Brasilien, Indien, Russland, Rumänien.

2009 gründete Gundl Kutschera die Talenteakademie für angewandte Forschung und nachhaltige Entwicklung (TAK). Die TAK will zeigen, dass Soft Skills genauso wie jedes Fachwissen lehr- und lernbar sind und wiederholbare und vorhersagbare Ergebnisse erreicht werden können. Ebenfalls 2009 gründete Gundl Kutschera das Institut für Sozialkompetenz (IFSK).